Unitymedia, TC7200 und DS-Lite [Update 06.04.2015]

Nach, im Vergleich zu anderern im Internet zu findenden Leidensgeschichten, kurzer Zeit ist das Thema Unitymedia mit dem Router TC7200 und der Zwangsumstellung auf DS-Lite (inkl. Rückstellung auf IPv4) halbswegs zufriedenstellend gelöst. Halbwegs, da zwar alles wieder funktioniert, allerdings teilweise durch Workarounds. Aber fangen wir am Anfang an …

Meine bisherigen Erfahrungen mit Unitymedia

Bei Unitymedia (früher Ish) bin ich nun mit meinem Internetanschluss und kurze Zeit später auch dem Telefonanschluss seit 2002. TV war mal dabei, mal nicht. Ich denke, man kann also sagen, dass ich ein langjähriger Kunde bin. Probleme gab es von beiden Seiten aus eigentlich bisher nie. Zwar waren die Erreichbarkeit der Hotline und die Tarifänderungen hin und wieder etwas holprig, aber solche Dinge passieren bei dem Preiskampf, der in Deutschland in diesem Bereich herrscht, hin und wieder bei allen Anbietern.

Das Angebot

Im Dezember 2014 bekam ich von Unitymedia Post, dass es bei meinem Tarif (3play mit 32Mbit/s Downstream) eine Preisanpassung geben wird, genauer gesagt eine Erhöhung von 30,00€/Monat auf 32,90€/Monat. Im gleichen Schreiben wird als Dankeschön für die langjährige Treue  für 34€/Monat auf einen 3play-Tarif mit 64Mbit/s zu wechseln.

Die ersten Nachfragen zum Tarifwechsel

Darauf folgten im Dezember einige Telefonate mit Unitymedia. Für mich war wichtig, zu klären, welche Hardware Bestandteil des wechsels ist. Bei meinem 32Mbit/s-Tarif ist nämlich noch ein Motorola SBV5121E im Einsatz, das nur ein DOCSIS 2.0 Kabelmodem ist. Für den neuen Tarif ist aber ein DOCSIS 3.0 Kabelmodem nötig. Ich wollte auf jeden Fall verhindern, dass bei einer Umstellung ein Horizon-Receiver, über den man ja nun nichts Gutes liest, diese Funktion übernimmt. Leider waren meine telefonischen Ansprechpartner mit diesem Thema überfordert, konnten aber Rücksprache halten und mir wurde versichert, dass ein separates Modem geliefert werden würde. Auf meine Nachfrage, wie es denn mit einem alternativen Angebot aussehen würde, Umstellung auf 3play mit 200Mbit/s Downstream und Fritzbox, bekam ich als Antwort, dass das vorliegende Angebot doch sehr gut wäre und man mir kein anderes unterbreiten könne. Darüber hinaus wäre die Zubuchung der Telefon KOMFORT-Option, mit der man eine Fritzbox erhält, aktuell nicht möglich, auch nicht nach Abschluss des Auftrags. Das liest sich auf der Internetseite von Unitymedia allerdings ganz anders:

Unitymedia Telefon KOMFORT-Option bei 3play PREMIUM 200

Der Text suggeriert, dass eine spätere Buchung möglich ist. Ist auch nicht ganz falsch, allerdings ist die Buchung erst möglich, wenn Unitymedia die neue Fritzbox 6490 im Angebot hat. Das ist, je nachdem mit wem man bei Unitymedia spricht, Ende Januar bis Voraussichtlich Ende Februar (ohne Garantie).

Nach diesen Auskünften verschob ich die Entscheidung auf nach Weihnachten, auch weil ich befürchtete im Problemfall über die Feiertage niemanden zu erreichen und vermutete, dass es vor Weihnachten so einige Umstellungen gibt.

Die Entscheidung

Anfang des Jahres rief ich erneut bei Unitymedia an, um sicherzustellen, dass die Auskünfte korrekt sind und ich tatsächlich beim Treueangebot ein zusätzliches Modem / einen zusätzlichen Router bekomme. Außerdem fragte ich, wie denn der Horizon-Receiver angeschlossen wird: An den TV-Anschluss der Dose oder den Datenanschluss. Die Aussage war deutlich: An den TV-Anschluss. Ich betonte, dass mein TV in der anderen Ecke des Raumes steht und ich ca 10m Kabel zwischen Der Dose und dem TV habe und ein weiteres Kabel nicht unter der Fußleiste verlegen kann und dieser Punkt daher sehr wichtig für mich sei. Die Aussage, ich könnte das bestehende Kabel, dass am TV-Anschluss ist, nehmen und den Horizon-Receiver daran anschließen blieb. Ok, wenn das so ist…

Die Bestellung

Am 09.01.2015 schickte ich per Internet den Auftrag raus. Die erste Ernüchterung kam sofort, von einem zusätzlichen Modem stand im Auftrag auf der Kundenseite nichts. Also rief ich erneut an und fragte nach. Ja, da wäre tatsächlich kein zusätzliches Gerät im Auftrag, der Mitarbeiter bestätigte mir aber, dass er es während unseres Telefonats aufgenommen hat. Danke dafür, ein fader Beigeschmack blieb. Das Modem tauchte übrigens auch weiterhin nicht im Auftrag auf.

Das Problem der Umstellung auf DS-Lite

An dem kommenden Wochenende, konkret am 10.02.2015, traf ich Freunde. Als ich berichtete, dass ich einen Tarifwechsel bei Unitymedia angestoßen habe, fragte mich ein Freund, ob ich denn schon mal was von DS-Lite gehört hätte. Er hätte nämlich vor geraumer Zeit auch eine Tarifumstellung durchgeführt und Bekanntschaft damit gemacht. Gehört hatte ich davon noch nichts. Er erzählte mir kurz, um was es sich handelt, empfahl mir mal im Internet danach zu suchen und meinte weiter, dass Unitymedia ihm damals nicht helfen konnte / wollte, so dass er die Umstellung widerrufen hat.

Mir schwante natürlich Übles nach der Geschichte. Ich suchte nach DS-Lite (Dual-Stack Lite) im Internet, las mir durch, was es ist und wo der Unterschied zu Dual-Stack und nativem IPv4 ist. An dieser Stelle empfehle ich als Einstieg Wikipedia. Mein Problem war also, dass Portweiterleitungen (natürlich inkl. UPnP) und ggfs. VPN nicht mehr funktionieren. Meine Freude hielt sich entsprechend in Grenzen. Für einige Probleme gibt es Lösungen, z.B. den DS Lite / IPv6 Portmapper auf Feste-IP.Net, der allerdings zusätzlich Geld kostet. Andere Dinge, wie VPN für die Arbeit sind da ggfs. schon schwieriger. Ich wollte mich auch eigentlich nicht damit abfinden, dass ich auf einmal durch diese Umstellung eine Kastrierung meines Anschlusses untergeschoben bekomme.

Man kann sich vorstellen, was kam. Natürlich rief ich wieder bei der Hotline an, erklärte das Problem und siehe da, auf einmal war das Problem bekannt, aber man könne nichts daran ändern. Die Umstellung erfolgt automatisch. Wenn ich das nicht wolle, müsste ich den Auftrag stornieren oder besser mal nach einem Unitymedia Business-Tarif fragen. Von den Business-Tarifen hatte ich schon gehört, die sind nur preislich alles andere als attraktiv, vor allem im Hinblick auf meinen bisherigen Tarif. Die Umstellung kam also nicht in Frage.

Der Kontakt zu Unitymedia über soziale Netzwerke

Auf der Suche im Internet nach Lösungen, wie man auch mit einem DS-Lite-Anschluss leben kann, fand ich mehrere Leidensgeschichten. Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die Leidensgeschichte auf dem Blog von Matthias Kleine.

Auch aus meiner Erfahrung mit anderen Firmen stand für mich fest, dass ich jetzt erstmal den Kontakt zu Unitymedia über soziale Netzwerke suche (Facebook und Twitter), das ist öffentlich und in der Regel reagieren Firmen auf öffentliche Meldungen schneller und kundenorientierter.

Die Rückstellung von DS-Lite auf IPv4

Meine Anfrage auf Facebook sah folgendermaßen aus:

Unitymedia Facebook-Anfrage

Die Antwort, die ich darauf erhielt, machte Hoffnung:

Unitymedia Facebook-Antwort 1 (keine Umstellung auf DS-Lite für Bestandskunden)

Das größte Problem schien umschifft und um es kurz zu machen, die Rückstellung auf IPv4 erfolgte relativ schnell und unproblematisch:

Unitymedia Umstellung auf IPv4

Auf das Problem mit dem Router TC7200 gehe ich weiter unten noch genauer ein. Das Problem mit dem Telefon hat sich am nächsten Tag gelegt. Keine Ahnung, woran es lag. Zur Info, das Telefon ist bei mir an einer Fritzbox 7390 angeschlossen, die an dem TC7200 angeschlossen ist.

Bevor ich auf den Bridge-Modus des TC7200 eingehe, möchte ich aber noch auf Ungereimtheiten zu einem anderen Punkten eingehen.

Der Anschluss des Horizon-Receivers und des TV-Geräts

Ich hatte absichtlich den Punkt bzgl. des Anschließens des Horizon-Receivers weiter oben erwähnt. Im erhaltenen Paket war nämlich auch ein MMV (Multimedia Verstärker), der an den Datenanschluss der Dose angeschlossen wird und an den dann zum einen der Router und zum anderen die Horizonbox angeschlossen wird. Ich hatte im Internet schon ähnliches gelesen und war nicht weiter besorgt. Vorsorglich hatte ich bereits Adapterstecker gekauft, die ich an mein bestehendes TV-Antenenkabel stecken kann. Hier möchte betonen, dass ich wegen der Länge bereits ein hochwertiges Kabel verlegt hatte und daher darauf hoffen konnte, dass keine Übetragsungsprobleme auftreten. Dennoch informierte ich Unitymedia auf Facebook über diese Falschaussage:

Unitymedia MMV

Eine weitere Frage, die man sich evtl. stellt ist, ob man das TV-Gerät, genauso wie den Horizon-Receiver, an den Datenanschluss der Dose anschließen kann. Wenn das nicht funktionieren würde, wäre ein weiteres Kabel nötig, dass zumindest bei mir keinen Platz mehr hinter der Fußleiste gefunden hätte. Das TV-Gerät konnte ich bereits anschließen bevor die Aktivierung der Routers und des Horizon-Receivers erfolgt und siehe da, das TV-Gerät funktioniert auch am Datenanschluss der Dose (T-Stück direkt am Horizon-Receiver um TV-Gerät und Horizon-Receiver parallel anzuschließen):

Unitymedia TV-Gerät an MMV mit Adaptersteckern funktioniert

Den Router TC7200 als Modem betreiben

Wie an der Geschichte bis hierher erkennbar ist, habe ich mittlerweile kein reines Modem mehr. Mit dem Motorola SBV5121E gab es nie Schwierigkeiten und es tat genau das, was es soll, nichts anderes als die Internetverbindung herzustellen.

Ok, die Zeiten sind vorbei. Wer einen Privatanschluss bei Unitymedia bucht, bekommt jetzt einen TC7200 oder bei Zubuchung der Telefon KOMFORT-Option für 5€/Monat einer Fritzbox (aktuell eine 6360).

5€/Monat mehr für ein Gerät, dass ich eigentlich nicht brauche, finde ich ziemlich happig. Besonders, wenn man bedenkt, wie lange ich schon Kunde bei Unitymedia bin. Hätte ich in den letzten 12 Jahren 5€/Monat für einen Router bei Unitymedia zusätzlich zahlen müssen, wäre das deutlich mehr als für die Anschaffungskosten der Geräte zusammengekommen wären. Und regelmäßig neue Geräte gibt es bei Unitymedia nicht. Die gibt es nur, wenn sie für den Anschluss erforderlich sind. Das war in meinem Fall wegen einer Geschwindigkeitserhöhung einmal nötig. Rechnet man diese 5€/Monat auf 12 Jahre auf diese zwei Geräte um, wären das insgesamt 360€ je Gerät. Definitiv zu viel für meinen Geschmack. Aber darum geht es hier nicht.

Mir geht es darum, den TC7200 so zu betreiben, dass ich nicht eingeschränkt werde. Leider lässt sich bei Unitymedia der TC7200 nicht in den Bridge-Modus und damit in den Modem-Betrieb schalten. Falls die Option im Menü vorhanden ist, kann man zwar versuchen das Gerät in den Bridge-Modus zu schalten, nach dem notwendigen Neustart, ist der TC7200 allerdings wieder im Router-Modus. Hierzu äußerte sich Unitymedia bisher bei mir wie folgt auf Facebook:

Unitymedia Facebook TC7200-Bridge-Modus

Auf der Suche nach einer Notlösung kam mir die Überlegung, meine Fritzbox in die DMZ des TC7200 zu stellen (wenigstens das beherrscht der TC7200). Wer nicht weiß, was eine DMZ ist, kann dies bei Wikipedia kurz nachschlagen oder einfach so die folgende Anleitung befolgen. Auf der Suche danach im Internet fand ich folgenden Foreneintrag. Es müssen aber auch die folgenden Einträge beachtet werden, da der erste Eintrag nur die DDNS-Problematik beschreibt und der folgende zwar prinzipiel korrekt ist, aber nicht ganz genau wie beschrieben beim TC7200 umsetzbar ist. Im übrigen ist meine erste Wahl eines DDNS-Dienstes SPDNS, der bei mir ohne irgendwelche Änderungen in der Update-URL bisher funktioniert.

Um die Lösung kurz zusammenzufassen, hier eine Anleitung. Vorweg allerdings noch der Hinweis, dass der TC7200 meines Wissens nach zwingend im 192.168.0-Netzwerkbereich betrieben werden muss, da dies der einzige Netzwerkbereich ist, in dem ein DMZ-Client angegeben werden kann. Der daran (an LAN1) angeschlossene Router, bei mir eine Fritzbox 7390, sollte um Probleme zu vermeiden, in einem anderen Netzwerkbereich arbeiten, bei mir ist das der 192.168.1-Netzwerkbereich.

TC7200-Einstellungen

Die Konfiguration des TC7200 sollte, um Probleme zu vermeiden, mit einem per Netzwerkkabel an LAN1 angeschlossenen PC erfolgen, der die feste IP 192.168.0.2 hat. Der Einfachheit halber erfolgt die Anleitung durch die folgenden Screenshots:

TC7200-Einstellung - 1

 


[Update 06.04.2015]: Durch die Subnetzmaske 255.255.255.252 erreicht man folgendes: Es stehen im Netzwerk 1 (dem Netzwerk, das den TC7200 und die Fritzbox verbindet) insgesamt nur 4 Netzwerkadressen zur Verfügung:

  1. 192.168.0.0 (Netzwerkadresse)
  2. 192.168.0.1 (TC7200)
  3. 192.168.0.2 (Fritzbox)
  4. 192.168.0.3 (Broadcast)

 

TC7200-Einstellung - 9 TC7200-Einstellung - 8 TC7200-Einstellung - 7 TC7200-Einstellung - 6 TC7200-Einstellung - 5 TC7200-Einstellung - 4 TC7200-Einstellung - 3 TC7200-Einstellung - 2

Anschließend müssen die Jugendschutz-Einstellungen vollständig deaktiviert und das WLAN abgeschaltet werden.

Jetzt ist die Konfiguration des TC7200 fertig. Der Router ist so konfiguriert, dass nur noch ein Gerät an ihm funktioniert, das die IP-Adresse 192.168.0.2 hat. Der zur Konfiguration verwendete PC muss jetzt vom TC7200 getrennt werden und kann z.B. zur Konfiguration der Fritzbox verwendet werden.

Fritzbox-Einstellungen

Je nach Konfiguration der Fritzbox (DHCP eingeschaltet?) kann der PC wieder umgestellt werden, dass er die IP-Adresse automatisch bezieht oder, wenn DHCP an der Fritzbox ausgeschaltet ist, muss er auf die korrekte feste IP-Adresse konfiguriert werden. Sobald das erfolgt ist, kann der Internetzugang and der Fritzbox entsprechend der nachfolgenden Screenshots konfiguriert werden:

Fritzbox - Internetzugang 01

Fritzbox - Internetzugang 02

Die eingetragenen DNS-Server sind die Google-DNS-Server, die deutlich weniger Probleme machen und zudem schneller sind, als die von Unitymedia.

Falls nicht bereits geschehen, muss jetzt nur noch der Netzwerkbereich der Fritzbox angepasst werden:

Fritzbox - Netzwerkbereich

Wenn die Einstellungen, wie hier dargestellt durchgeführt wurden, arbeitet der TC7200 quasi wie ein Modem und die komplette Netzwerkkonfiguration erfolgt wieder über die Fritzbox, d.h. Portweiterleitungen werden ausschließlich in der Fritzbox konfiguriert, am TC7200 muss wirklich nichts mehr eingestellt werden.


Falls jemand an der vollständigen Kommunikation auf Facebook interessiert ist, erreicht diese über hier.


[Update 26.01.2015]: Heute bekam ich, vermutlich wegen einer weiteren Nachfrage bzgl. der zurückzuschickenden Hardware, die Bitte per Facebook ein Feedback in Form einer kurzen Umfrage abzugeben. Der interessanteste Punkt hierbei dürfte die Frage gewesen sein, was für mich der wichtigste Grund ist, Unitymedia (eher) nicht weiter zu empfehlen. Auf dem folgenden Screenshot ist meine Antwort zu sehen.

Unitymedia - Umfrage


[Update 06.04.2015]: Die Beschreibung habe ich um eine Erklärung bzgl. der TC7200-Subnetzmaske-Einstellung ergänzt.

Weiterhin kommen immer wieder Anfragen, weil der DMZ-Menüpunkt beim TC7200 nicht vorhanden ist. Hierzu kann ich nur Vermutungen anstellen. Der erste zu klärende Punkt sollte sein, ob der Anschluss auf IPv4 oder DS-Lite konfiguriert ist. Die Konfiguration der DMZ ist mit DS-Lite nicht nötig, da Port Forwarding nicht funktioniert.

Noch ein Hinweis bzgl. VPN in Verbindung mit DS-Lite: Eingehende VPN-Verbindungen sind bisher mit DS-lite nicht möglich, auch nicht mit der Fritzbox 6360 (siehe AVM-Seite).

4 Gedanken zu „Unitymedia, TC7200 und DS-Lite [Update 06.04.2015]“

  1. Interessant, bei mir funktioniert auch mit 192.168.99.1 Adresse und Netzmaske 255.255.255.0
    DHCP muss man auch nicht zwingend ausschalten, es reicht wenn man die Pule der zu vergebenen Adressen auf 1 gestellt hat. Alle anderen Einstellungen habe ich bis auf „Port-Trigger“ gleich, habe das Trigger Port Range von 0-65535 bis 1-65535 eingestellt.
    Ich verwende die Einstellungen schon längere Zeit, bevor ich diesen Artikel las.

    1. Danke für das Feedback.
      Man muss die Funktionalität nicht zwingend so stark einschränken, wie ich das gemacht habe. Da der TC7200 aber tatsächlich nichts anderes bei mir übernehmen soll, als die Modemfunktionalität und er bei „größerer“ Auslastung gerne zwischenzeitlich seine Funktionalität eingestellt hat, habe ich alles, was nicht benötigt wird, abgeschaltet.
      Die IP-Adresse für die DMZ lässt sich bei mir allerdings nicht auf andere Adressbereiche als 192.168.0 einstellen. Das war ursprünglich eigentlich der Plan.
      Für Port Triggering sehe ich keinen Grund bei Verwendung eines einzigen Geräts in der DMZ. Das sollte doch auch ohne genauso gut funktionieren.

  2. Hallo Ragnar,

    ich habe auch das UM-TC7200-Problem und habe auch schon an eine DMZ gedacht. Jedoch erlaubt mir mein TC7200 nicht die DMZ Konfiguration. Welche Firmware-Version hast du denn, dass du den Menüpunkt DMZ unter Fortgeschritten findest?

    Schöne Grüße,
    Jens

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